NEUE PREISE SOLIPAKT AB 1. JANUAR 2012
Alle Autos Innerorts, außer Umzüge:
Pro gefahrene km: 0,60 €
Umzüge/Möbeltransporte:
Sprinter oder Pritschenwagen:
20,00 € Umzugspauschale pro Tag
Plus: 10,00 € pauschal pro Tag für Transporter 0,60 € pro km
PKW: zusätzlich bei Umzüge: 0,40 € pro km
Anhänger pauschal: 20,00 € pro Tag
Kleinmaterialien:
Werkzeug, Schrauben ... 10,00 pauschal
Aufwandsentschädigung der Mitarbeiter:
Pro HelferIn und Stunde: 5,00 €
für ALG2, GrundsicherungsbezieherInnen und Tafelausweis: 4,00 €
Sonstige Kosten:
Freischneider und Rasenmäher : je 25 € pro Tag inkl. Sprit Heckenschere
Motorsäge: je 20 € pro Tag inkl. Sprit
Müllentsorgung laut Rechnung ESN oder Gerst.-..
Wichtig:
Lichtblick haftet nicht für entstandene Schäden, da es sich nicht um einen Fachbetrieb handelt. Ferner dürfen die Mitarbeiter von Lichtblick keine Geräte an- bzw. abklemmen (schließen) bzw. Installationsarbeiten durchführen!
(Waschmaschinen, E-Herde, Gasherde etc.)
Bitte nicht erschrecken !
Ab 1. Januar gelten Neue Preise für Dienst- und Materialleistungen
SoliPakt greift Ihnen etwas tiefer in die Tasche ...
2002 begann die Tagesbegegnung Lichtblick mit einem neuen Projekt: Wohnungslose und langzeitarbeitslose Menschen mit vielerlei Einschränkungen sollten sich nach ihren Fähigkeiten an einem Arbeits- und Beschäftigungsprojekt beteiligen.
Ziel war und ist es immer noch, den Menschen ein würdiges Leben zu ermöglichen, und dazu zählt auch ein zufriedenes Leben in unserer Gesellschaft. „SoliPakt“ hat sich im Laufe der Jahre zu einem kleinen Betrieb mit heute durchschnittlich 16 arbeitenden Frauen und Männer entwickelt. Bereits 2005 haben wir eine Mitarbeiterin- Ute Schön- für die Organisation eingestellt. In den folgenden Jahren konnten wir einige Frauen und Männer im rahmen von Minijobs einstellen und schließlich auch einen schwerbehinderten Mann in Vollzeit. Dies alles war jedoch nur möglich, weil wir öffentliche Zuschüsse und Spenden erhielten, und auch eine kleine Aufwandsentschädigung verlangten. Zuletzt waren dies pro Stunde und Arbeiter 3,00 Euro. Ab kommendem Jahr wird „SoliPakt“ einen wesentlich geringeren Zuschuss erhalten, und wir mussten nun bereits unseren Vollzeitmitarbeiter Ende des Jahres entlassen. Nun müssen wir also ab 1.1.2012 unsere „Preise“ etwas erhöhen und zwar werden wir dann pro Stunde 5,00 Euro für gemeinnützige Einrichtungen, Behörden, Kirchen und Kindergärten verlangen und 4,00 Euro für bedürftige Kunden.
Wir sind überzeugt, dass dies eine moderate Erhöhung ist, und unsere Preise weiterhin sehr günstig sind. Wir helfen Ihnen auch in Zukunft, Arbeiten zu erledigen, die Sie nicht selbst leisten können und Sie helfen uns mit Ihrem Beitrag, SoliPakt zu sichern. Leider müssen wir im kommenden Jahr auch unsere Aktion „SoliPunkte“ einstellen, denn auch mit diesen zusätzlichen Einnahmen müssen wir dann rechnen. Falls Ihre Kirchengemeinde eine Patenschaft zu Gunsten von Lichtblick eingerichtet hat oder einrichten wird: Hier werden wir, wie bisher, die Spende mit den Arbeitszeiten verrechnen.
Unsere Neuen Preise in der Zusammenfassung, siehe Preisliste oben!
Wir danken für Ihr Verständnis.
Ihr Hans Eber-Huber, Lichtblick und SoliPakt Projekt
Eine Initative von
Evangelische Kirche der Pfalz, Diakonisches Werk Pfalz und RPR1.
1. Die Evangelische Kirche, das Diakonische Werk Pfalz und RPR1 haben sich in der Spendeninitiative „SPEND DEN CENT" zusammengeschlossen, um armen Kindern in Rheinland-Pfalz zu helfen und sie mit dem Nötigsten zu versorgen.
Mitmachen können Firmen und Privatpersonen, die bereit sind, auf die monatliche Auszahlung der Centbeträge ihres Gehaltes zu verzichten. Mitarbeitende in Kirche und Diakonie stellen dabei sicher,
dass das Spendengeld bei den Kindern ankommt, die es am Dringendsten benötigen. RPR1 präsentiert die Restcent-Initiative um sie in Rheinland-Pfalz bekannt zu machen.
Start der Aktion „SPEND DEN CENT" ist am Weltkindertag. Machen Sie mit, denn schon mit einem kleinen Beitrag können Sie Großes bewirken!
2. Kinderarmut gibt es überall - auch in Deutschland. Mitten unter uns leben Kinder und Jugendliche, die morgens ohne Frühstück aus dem Haus gehen, die im Winter keine Handschuhe haben, die ohne Schreib- oder Malblock in die Schule kommen und die krank werden oder sich entschuldigen, wenn ein Ausflug geplant ist oder die Gruppe gemeinsam ins Schwimmbad möchte - traurige Beobachtungen aus dem Alltag in Kindertagesstätten und Beratungsstellen. Kinder- und Jugendarmut weitet sich in Deutschland mit steigender Tendenz aus. Allein in Rheinland-Pfalz leben 15 Prozent aller Kinder und Jugendlichen bei Eltern, die arm sind.
Wir möchten, dass auch arme Kinder und Jugendliche echte Chancen haben und lassen ihnen die Hilfe zukommen, die sie am Dringendsten benötigen. Denn Kinder und Jugendliche brauchen ein
regelmäßiges warmes Essen ebenso wie Kleidung und Schuhe, Schulmaterialien oder Kuren und Erholungsmaßnahmen. Kinder und Jugendliche wollen dabei sein bei Freizeiten, beim Musikunterricht und im
Sportverein. Sie brauchen aber auch Erwachsene, die ihnen zuhören und ihnen helfen, wenn sie selbst nicht mehr weiterwissen. So kommen sie aus dem Teufelskreis der Armut heraus.
3. Die Evangelische Kirche, das Diakonische Werk Pfalz und RPR1 haben sich in der Spendeninitiative „SPEND DEN CENT" zusammengeschlossen, um armen Kindern in Rheinland-Pfalz zu helfen und sie mit dem Nötigsten zu versorgen.
Mitmachen können Firmen und Privatpersonen, die bereit sind, auf die monatliche Auszahlung der Centbeträge ihres Gehaltes zu verzichten. Mitarbeitende in Kirche und Diakonie stellen dabei sicher,
dass das Spendengeld bei den Kindern ankommt, die es am Dringendsten benötigen. RPR1 präsentiert die Restcent-Initiative um sie in Rheinland-Pfalz bekannt zu machen.
Start der Aktion „SPEND DEN CENT" ist am Weltkindertag. Machen Sie mit, denn schon mit einem kleinen Beitrag können Sie Großes bewirken!
4. Mitarbeiter von folgenden Firmen machen schon mit:
Evangelische Kirche der Pfalz
ELOPAK GmbH, Speyer
Diakonisches Werk Pfalz
RPR1. Rheinland-Pfälzische Rundfunk GmbH & Co.KG
5. Zum Kontaktformular hier entlang: Link
Alle Fotos von Hans-Guenter Cronauer Neustadt
Worum geht es eigentlich bei - SOZIAL BEWEGT - ??
Unter dem Motto - SOZIALBEWEGT - gestalten die beiden großen Kirchen, Act 4 Aid, der Sportverband Neustadt e.V. und verschiedene andere Kultureinrichtungen auf dem Marktplatz und Umgebung am 29. Mai 2011 in Neustadt-Wstr. ...... den "SONNTAG von und für Menschen" ... mehr
Sozialbewegt 2011 war in jeder Hinsicht ein voller Erfolg.
Zwischenmenschliche Beziehungen und persönliche Kontakte wurden geknüpft, erneuert und/oder verbessert. Dank der vielen fleißigen Helfer, Sponsoren, Helfer im Hintergrund, besonders auch dem Management wie Patricia Häußermann von Act4Aid, Hans Eber-Huber vom Lichtblick und Helga Deidesheimer von der Spielstube Neustadt kann dieser besondere Tag, als äusserst gelungen, in die Geschichte des sozialen Engagement in Neustadt eingehen. Ein traumhaftes Wetter, viele Besucher und jede Menge sich "Bewegende" haben dies alles möglich gemacht. Ein Beweis dafür, dass Menschen ihr Herz für Hilfebedürftige, trotz schwierigen Zeiten, nicht verloren haben.
An Einnahmen konnten die Veranstalter ca. 8.000,00 € einnehmen, davon gehen ca. 4.500,00€ an Ausgaben bzw. Unkosten weg. Der Rest, konnte unter den drei Organisationen aufgeteilt werden, die sich sehr darüber gefreut haben. Vielleicht können wir noch erfahren, was mit den Geldern im einzelnen gemacht wurde ??
Das Sozialbewegt-Team
Meine ganz persönliche Meinung:
Wo Licht ist, ist auch Schatten. Nicht alles ist absolut problemlos abgelaufen. So musste z.B. das Performance-Team um Tine Duffing frühzeitig ihren Platz wieder verlassen, wegen der unmittelbaren Nähe der Rheinland-Pfalz Tour auf den Spinnigrädern, die von ohrenbetäubendem Lärm und Anfeuerungsrufen geprägt war.
Weiterhin tut mir persönlich auch die Malerin Frau Iza Koch leid, die fast oder gar keine Besucher (Kinder) vorweisen konnte. Das nächste mal bitte ein paar Flyer direkt auf dem Marktplatz verteilen, während der Veranstaltung natürlich. Fast niemand wusste von ihrem Event da oben im Turmstüberl, ausser ein paar Eingeweihten wie meine Wenigkeit z.B.
Desweiteren habe ich Stimmen von Beteiligten Akteuren gehört, die bemängelt haben, dass die Kamera vom Offenen Kanal NW fast 8 Stunden auf einem Platz, dem Marktplatz angebunden war. Den Kartoffelmarkt hat die Linse leider nicht gesehen und das ist schade. Trotzdem danke für das schöne Video von unserem Event.
Fehler sind dazu da gemacht zu werden und wenn es in 2 Jahren wieder heißen sollte "Sozialbewegt 2013" kann das ja alles irgendwie berücksichtigt werden, wie ich finde.
Hans-Günter Cronauer Neustadt