Offener Brief von Hans Eber-Huber (Lichtblick Neustadt)
Liebe Frau Boschert,
ganz herzlichen Dank nochmals für Ihre Spende und Ihren Besuch. Und dass Sie sich so viel Zeit gelassen haben, unsere Einrichtung kennen zu lernen. Ich sende Ihne heute die beiden Fotos zu. Wir werden auf usnerer Homepage auch einen kleinen Artikel bringen. Spende statt Weihnachtspräsente Der Frisörsalon Boschert aus Diedesfeld hatte vor Weihnachtzen eine super Idee: Statt Geschenke für die Kunden wurde der Geldbetrag an 2 soziale Einrichtungen gespendet. Und eine davon war der "Lichtblick". Auf den "Lichtblick" kam Birgit Boschert so:
Ihre Kundin, Sabine Wienk-Bogert ist gelernte Winzerin und schneidet ehrenamtlich im Lichtblick die Haare der Besucherinnen und Besucher. Und wie das so ist beim Frisörtermin: Sabine erzählte der Birgit vom Lichtblick und den Haaren und Frau Boschert überlegte sich, wie sie die Einrichtung unterstützen könnte. Am Montag, 5.3.2012 kamen nun Frau Boschert und ihre Mitarbeiterein Magedelana Hans in die Amalienstraße um zu sehen, wofür ihre Spende verwendet wird.
Eine Idee zum Nachahmen!!
Viele Grüße, Ihr Hans Eber-Huber
Lichtblick hatte am 07. Dezember Besuch bekommen, aber nicht vom Nikolaus persönlich, sondern von 3 Nikolausinnen aus St.Martin. Zufällig im Lichtblick zu Besuch, durfte ich ein Foto von den 3 Spenderinnen und unserem Chef machen, der den Scheck in Höhe von 800,00 € dankend in Empfang nahm, was ich euch auch nicht enthalten möchte. Ich sage den drei Engel aus St. Martin recht herzlichen Dank auch im Namen aller Menschen die davon einen Nutzen haben werden. Der Lichtblick hat sich riesig darüber gefreut.
(Auszug aus dem Pfarrbrief der Gemeinde St. Martim vom 04.12.2011)
Hunderte von Besuchern beim FrüchteteppichGroße Begeisterung, viel Lob und Anerkennung zeigten die vielen Besucher, die den Früchteteppich in der St. Martiner Pfarrkirche besichtigten.Einige Gruppen kamen sogar extra mit Bussen, um das Kunstwerk zu bestaunen.Die meisten Besucher zeigten ihre Anerkennung in Form von Spenden. Darüber freut sich das Team der Frauen, die den Früchteteppich geschaffen haben.„Dafür haben wir viele Stunden gearbeitet und können der guten Sache dienen und dort helfen wo es nötig ist,“ sagen Rita Dick, Edith Hiery, Helga Christmann und Ulrike Lorenz- Haber.Die eingegangenen Spenden werden in der nächsten Zeit verteilt werden.Zu den Projekten gehören:Der Lichtblick in Neustadt, eine Einrichtung für Menschen am Rande der Gesellschaft.Die Tafel in Edenkoben gehört ebenfalls zu den Einrichtungen, die sich über Hilfe freuen.Das Projekt Mama/Papa hat Krebs in Kaiserslautern wird seit dem letzten Jahr ebenfalls unterstützt. Mit Martin Amedick, dem sympathischen Fußballspieler des FCK, der Pate und Mitglied im Vorstand ist, hat sich die Einrichtung sehr gut etabliert. In der Partnergemeinde Mengwe/Tansania liegt die Schulbildung der Kinder dem Team um den Früchteteppich seit vielen Jahren am Herzen.
(Neustadt) Die Zentralstelle der Forstverwaltung (ZdF) spendet den Erlös ihrer Weihnachtsfeier in diesem Jahr an die Neustadter Tagesbegenungsstätte "Lichtblick" die sich an Menschen in einer sozialen oder persönlichen Notlage richtet.
„Lichtblick - Ihr Engagement gegen Armut, soziale Kälte und Intoleranz“ - motiviert durch diesen Leitspruch der Einrichtung übergaben am Dienstag, 08.02.2011 Mitarbeiter der ZdF im Beisein ihres Behördenleiters, Dr. Hermann Bolz bei einem Besuch eine Belegschaftsspende von 530 € an Hans Eber-Huber, den Leiter von „Lichtblick“ und an Dekan Armin Jung, dessen protestantisches Dekanat Neustadt die Trägerschaft innehat.
Mit ihren Spenden wollen die Beschäftigten der Zentralstelle der Forstverwaltung, die als landesweit zuständige obere Forst- und Jagdbehörde seit 2008 im Quartier Hornbach angesiedelt ist, einen Beitrag zur Verbesserung der Verhältnisse in Neustadt leisten. Die Entscheidung, wem der diesjährige Überschuss zufließen sollte, wurde in Absprache zwischen der Dienststellenleitung und dem Personalrat gefällt.
Leiter Hans Eber-Huber und Dekan Armin Jung wiesen darauf hin, dass die Sach- und Betriebskosten von „Lichtblick“ und der verschiedenen Projekte selbst erwirtschaftet oder durch Spenden gedeckt werden müssen. Angesichts der zahlreichen Anforderungen, die sich im Wandel der sozialen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen immer wieder neu ergeben, zeigten sich beide daher sehr erfreut über die finanzielle Zuwendung. Als jüngstes Vorhaben, das im Frühjahr starten soll, stellte Eber-Huber einen Handwerker-Pool vor, in dem Handwerksbetriebe und fachkundige Rentner nachgewiesenermaßen bedürftige Wohnungsinhaber ehrenamtlich unterstützen, wenn z.B. Haushaltsgeräte zu installieren oder zu reparieren sind.
Dr. Hermann Bolz als Leiter der Zentralstelle der Forstverwaltung zeigte sich erfreut darüber, dass seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit solchen Aktionen quasi über den „forstlichen Tellerrand“ hinausblicken und sich Gedanken nicht nur um die natürliche Umwelt und den Wald als ihr Arbeits-
gebiet, sondern auch über ihre soziale Umgebung und ihre Mitmenschen machen. Schließlich ermögliche der Einblick in die Situation und die Schicksale bei „Lichtblick“ auch, sich über seine eigene Situation und den persönlichen Status bewusst zu werden.
Jenny Vogel und Jürgen Thielen als Vertreter der Mitarbeiterschaft der ZdF bezeichneten die Einrichtung „Lichtblick“ als einen echten Lichtblick im Sinne eines menschenwürdigen Lebens und sozialen Miteinanders und wünschten der Tagesbegegnungstätte bei allen weiteren Vorhaben viel Erfolg und breite Unterstützung.
Nachdem im letzten Jahr der „Förderverein Gedenkstätte für NS-Opfer e.V.“ mit einer Geldspende bedacht worden war, äußerte Personalratsvorsitzender Thielen zudem die Aussicht und Hoffnung, auch in den kommenden Jahren mit der Unterstützung sinnvoller Projekte durch die Zentralstelle der Forstverwaltung eine positive Zeitreihe bilden zu können.
Zum Thema: Auszug aus Forstinfo 1/11 Seite 23+24
(zum Lesen der Seiten linker Mausklick auf Bildmitte)